Udo ist ...

Udo Schönfelder vor dem Forchheimer Stadtwappen

... Forchheimfan

Selbstredend, schließlich sprechen wir ja (mindestens) von der schönsten Stadt Bayerns!

Wo sonst gibt es eine so hohe Lebensqualität mit Geschichte (we are royal city), Kultur, Kulinarik und dem schönsten Biergarten der Welt: unserem Kellerberg?

Und dem Annafest! Aber auch dem Forchheimer Stadtfest, Zirkart, Afrika-, Kunsthandwerker- und Weihnachtsmarkt...  und der Kerwa in Buckenhofen, Burk, Kersbach, Reuth und Serlbach.

Wir haben eine intakte Wirtschaft und attraktive Arbeits- und Ausbildungspätze, auch gute Verkehrsanbindungen.

Und ein vielfältiges Vereinsangebot - und wir sind in wenigen Minuten mitten in der Natur.

Ach ja: und unser Königsbad, super Sache.

Echt paradiesisch!

Udo Schönfelder mit seiner Frau

... Familienmensch

Klaro, denn Zuhause ist es immer am schönsten. Und mit meiner Familie etwas zu unternehmen, auch!

Ein Drei-Generationen-Haus ist bei mir üblich, da ist immer was geboten: mit Superfrau Christina, Superkindern Carolin und Oliver sowie Supermutter Ruth.

Ich freue mich, wenn die Verwandtschaft kommt - und sicherlich, auch wenn sie dann irgendwann auch mal wieder geht.

Im Ernst: Hab eine klasse Verwandtschaft, allen voran Schwiegermutter Maria, Schwiegervater Werner und die Schwägerin, Schwäger mit deren Familien...

Und, nicht zu vergessen: meine Kumpels - friendship 4 ever, Super-Typen!

Udo Schönfelder mit einem Pony

... Tierfreund

Ehrensache! Früher auf den Hund gekommen, nun drei Katzen im Haushalt.

Da geht manchmal echt die Post ab.

Sind aber liebe und familienorientierte Wesen, bringen ab und zu auch was zum Essen mit nach Hause...

... lassen wir das lieber.

Katze auf dem Bauch, gute Sendung oder interessantes Buch - Entspannung pur!

Ach ja, ich mag auch Fische, allen voran Karpfen - gebacken.

Und Forellen, aber das liegt einem Forchheimer ja quasi im Blut.

#doubletrout

Vita

Ich bin am 4. Dezember 1963 als Sohn von Luitpold und Ruth Schönfelder in Forchheim geboren und hier aufgewachsen.

Nach meiner Kindergarten- und Schulzeit lernte ich 1980 den Beruf des Bankkaufmannes.

In den Jahren 1983 und 1984 absolvierte ich meinen Wehrdienst bei der Bundeswehr in Bayreuth und in Ebern.

Im Anschluss qualifizierte ich mich als Sparkassenfachwirt, Sparkassenbetriebswirt, Trainer und Betriebsorganisator an der Bayerischen Sparkassenakademie in Landshut und der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn/Berlin.

Aktuell bin ich als stellvertretender Unternehmensbereichsleiter bei der Sparkasse Forchheim beschäftigt.

Seit 1992 bin ich mit meiner Frau Christina verheiratet, wir haben zwei Kinder, Carolin und Oliver.

Seit meiner Jugend bin ich bei der DLRG Forchheim engagiert, zunächst in der Jugendleitung, später über 20 Jahre als stellvertretender und als erster Vorsitzender. Daneben bin ich ehrenamtlich engagiert als Vorstandsmitglied bei der Kolpingsfamilie Forchheim, bei Haus & Grund, der Arbeitsgemeinschaft der Jugend Forchheim (AGJF), der Sebastiani-Bruderschaft, als Beirat bzw. Revisor im Jungen Theater Forchheim, in der Sportvereinigung Jahn Forchheim bzw. in der Energie- und Klimaallianz Forchheim und im Heimatverein, darüber hinaus als Mitglied in weiteren Vereinen und Organisationen.

In meiner Freizeit bin ich am liebsten bei meiner Familie. Meine Hobbys sind Joggen, Schwimmen, Lesen, Musikhören, Kochen, was mit Freunden unternehmen... und das Kümmern um unsere Katzen  : )

Seit 1996 bin ich Mitglied des Forchheimer Stadtrats, seit 2008 bin ich in der Verantwortung als Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion, derzeit auch als Vorsitzender der CSU-Stadtversammlung mit den Ortsverbänden Buckenhofen, Burk, Forchheim, Kersbach und Reuth.

Am 9. Mai 2019 wurde ich zum Oberbürgermeisterkandidaten der Christlich-Sozialen Union gewählt. Ein besonderes Anliegen ist mir die konstruktive und vertrauensvolle partei- und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen, denen das Wohl unserer Stadt Forchheim mit all ihren Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegt.

„Ich bin ein guter Zuhörer und schenke der Stadt Forchheim und ihren Menschen das Gehör, dass sie verdienen.”